Fußballerzitate

 

 

Hier eine kleine Sammlung mehr oder weniger pfiffiger Zitate, die natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Wer möchte und sich dazu in der Lage sieht, kann diese O-Töne gerne per email ergänzen.

Weisheiten und Erfahrungen

Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.
(George Best, Englische Nationalmannschaft 1966)

Es geht hier nicht um Leben oder Tod - es geht um mehr.
(
Bill Shankly, FC Liverpool, 1973, Kurzversion)

Einige Leute denken, Fussball sei eine Sache auf Leben und Tod. Ich mag diese Haltung nicht. Ich kann denen versichern, dass es viel ernster ist als das.
( Bill Shankly, FC Liverpool, 1973)

Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.
(Rolf Rüssmann)

Konzepte sind Kokolores.
(Erich Ribbeck)

Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheisskerle einsetzen muss wie in der Vorwoche.
(John Toshack als Trainer von Real Madrid)

Fußball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen und den Ball spielen, und einem Schiedsrichter, der eine Reihe dummer Fehler macht. Und am Ende gewinnt immer Deutschland.
(Gary Lineker, ehemaliger englischer Nationalspieler)

Das grösste Problem beim Fussball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut.
(Helmut Schulte)

Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.
(Ron Atkinson)

Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.
(Franz Beckenbauer)

Fussball ist ein Scheiss-Spiel.
(Ernst Dokupil)

Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.
(Jürgen Wegmann)

Es ist nichts scheißer als Platz zwei.
(Eric Meijer, Hamburger SV)

Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!
(Lothar Matthäus)

 

Rechenkünste

Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.
(Roland Wohlfahrt)

Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.
(Fritz Langner)

Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.
(Horst Szymaniak)

Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.
(Ingo Anderbrügge)

Zu 50 % stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht.
(Rudi Völler, Deutscher Nationaltrainer)

Fremdwörter und deren Gebrauch

Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.
(Hans Krankl, Österreichischer Nationaltrainer)

Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.
(Bruno Labbadia, Karlsruher SC)

Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.
(Mario Basler)

Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.
(Andreas Möller, Schalke 04)

Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.
(Fritz Walter jun.)

Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.
(Rudi Völler über Rainer Calmund)

Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.
(Olaf Thon)

Wir sind eine gut intrigierte Truppe.
(Lothar Matthäus)

Ich hoffe, dass dieses Spiel nicht mein einziges Debüt bleibt.
(Sebastian Deisler, letzte Saison Hertha BSC, jetzt Bayern München/ Deutscher Nationalspieler, nach seinem ersten Länderspiel)

Ich bin körperlich und physisch topfit.
Thomas Häßler (1860 München)

Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind schon ein gutes Trio. (später:) Ich meinte, ein Quartett.
(Fritz Walter jun.)

Was Sie hier sehen, ist möglicherweise die Antizipierung für das, was später kommt.
(Wilfried Mohren)

Sprachen

Fredi hat heute drei Tore geschissen.
(Thomas Rosicky, Borussia Dortmund)

I hope we have a little bit lucky.
(Lothar Matthäus)

Ich lerne nicht extra Französisch für Spieler, wo dieser Sprache nicht mächtig sind.
(Mario Basler, Kaiserslautern, ehemaliger Nationalspieler)

Und jetzt skandieren die Fans wieder: Türkiye, Türkiye. Was so viel heißt wie Türkei, Türkei.
(Heribert Faßbender)

Geographie

Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien.
(Andreas Möller)

Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.
(Jürgen Wegmann auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt)

Fragen

Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?
(Bert Papon der Trainer von Dumfernline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage)

Wie soll das denn dann heissen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion?
(Johannes Rau zum Vorschlag, Fussballstadien nach Frauen zu benennen)

Haben Sie eine Stunde Zeit?
(Leo Beenhakker auf die Frage, wie dem deutschen Fussball zu helfen sei)

Logik

Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.
(Aleksander Ristic)

Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.
(Bryan Robson)

Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.
(Ludwig Kögl)

Wir sind an ein Limit gekommen, wo es im Moment nicht drüber geht.
(Andreas Möller)

Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.
(Andreas Möller)

Gerade Zuhause liegt unsere Heimstärke.
(Carsten Ramelow, Bayer Leverkusen)

Von der Einstellung her stimmt die Einstellung.
(Andreas Brehme, Trainer von Kaiserslautern)

Ich habe gleich gemerkt: Da ist ein Druckschmerz, wenn man draufdrückt.
(Lothar Matthäus)

Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern.
(Mario Basler)

Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da musste ich einen auswechseln.
(Ewald Lienen)

Es steht im Augenblick 1:1. Aber es hätte auch umgekehrt lauten können.
(Heribert Faßbender)

Wer hinten so offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
(Werner Hansch)

Fußball ist inzwischen Nr. 1 in Frankreich. Handball übrigens auch.
(Heribert Faßbender)

Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.
(Marcel Reif)

Gefühle

Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.
(Berti Vogts)

Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: *Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."
(Steffen Freund)

Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.
(Friedel Rausch)

Franz Böhmert hat versucht, Wolfgang Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen.
(Felix Magath)

Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.
(Toni Polster über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer)

In der ersten Liga die Bälle zu halten find ich total geil. Da geht mir voll einer ab.
(Klaus Thomforde)

Gerade in einem Spiel, wo die Nerven blank liegen, muss man sein wahres Gesicht zeigen und die Hosen runterlassen.
(Alexander Strehmel, Unterhaching)

Es ist ja bekannt, dass unser Trainer auf junge Spieler steht.
(Frank Rost,Schalke 04, über Thomas Schaaf)

Das sind Gefühle, wo man schwer beschreiben kann.
(Jürgen Klinsmann, ehemaliger Nationalspieler)

Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.
(Berti Vogts)

Tatsachen und Behauptungen

Sie sollten das Spiel nicht zu früh abschalten. Es kann noch schlimmer werden.
(Heribert Faßbender)

Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen.
(Volker Finke)

Berkant Öktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn.
(Franz Beckenbauer)

Manchmal spreche ich zuviel.
(Lothar Matthäus)

Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.
(Franz Beckenbauer über das WM-Finale 1990)

Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.
(Karl-Heinz Körbel)

Die Situation ist aussichtslos, aber nicht kritisch.
(Stefan Effenberg)

Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.
(Berti Vogts)

Vieles was darin geschrieben wurde, ist auch wahr.
(Werner Lorant über sein Buch "Eine beinharte Story")

Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.
(Berti Vogts)

Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.
(Berti Vogts vor dem WM-Spiel gegen Kroatien)

Den grössten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen.
(Karl-Heinz Körbel als Trainer von Eintracht Frankfurt)

Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
(Berti Vogts)

Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet.
(Berti Vogts)

Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.
(Richard Golz)

Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu.
(Olaf Thon)

Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.
(Toni Polster)

Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.
(Paul Gascoigne)

Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer kommen wir gar nicht zum Trainieren.
(Richard Golz auf die Frage, ob er sich unter den vielen Intellektuellen beim SC Freiburg wohlfühle.)

Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.
(Thomas Hässler)

Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fussball war's mit Sicherheit nicht.
(Franz Beckenbauer nach einer Bayern-Niederlage)

Sie sollen nicht glauben, dass sie Brasilianer sind, nur weil sie aus Brasilien kommen.
(Paul Breitner)

Die Luft, die nie drin war, ist raus aus dem Spiel.
(Gerhard Delling)

Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so langsam.
(Werner Hansch)

Auch größenmäßig ist es der größte Nachteil, dass die Torhüter in Japan nicht die allergrößten sind.
(Klaus Lufen)

Wenn man ihn jetzt ins kalte Wasser schmeißt, könnte er sich die Finger verbrennen.
(Gerhard Delling)

Wenn man Gelb hat und so reingeht, kann man nur wichtige Termine haben.
(Johannes B. Kerner)

Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit.
(Werner Hansch)

Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben sie es an den
Bronchien.
(Marcel Reif)

Schwarze und Weisse

Bei der Fussball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!
(Dieter Nuhr)

Mann, wir Schwarzen müssen doch zusammenhalten!
(Anthony Baffoe nach gelber Karte zum Schiri)

Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.
(Anthony Baffoe zu einem weissen Gegenspieler)

Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.
(Uwe Fuchs im Sportstudio auf die Frage, ob die (deutsche) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei)

Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?
(Anthony Yeboah auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger")

Sonstiges

Da kam dann das Elfmeterschiessen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.
(Paul Breitner)

Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude van Damme im Sturm.
(Rainer Bonhof auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke)

In der Schule gab's für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fussball.
(Thomas Hässler)

Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!
(Horst Hrubesch schildert die Entstehung eines seiner Tore)

Ich weiß nicht, woran es liegt, dass wir immer wenn wir führen oder zurückliegen, doch noch verlieren.
(Jens Jeremies, Bayern München)

Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.
(Lothar Matthäus)

Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.
(Peter Neururer)

Meine Mannschaft ist 15- oder 16mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.
(Manfred Krafft)

Fussball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.
(Giovanni Trappatoni)

Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muss man sich fragen: Warum!? Ja, warum? Und was muss man tun? Ihn sich wiederholen!
(Giovanni Trappatoni)

Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.
(Max Merkel)

Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor. Das hat vor ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft.
(Harald Schmidt)

Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau.
(Thomas Doll; diese Frau ist mittlerweile übrigens mit Olaf Bodden verheiratet.)

Das ist Schnee von morgen.
(Jens Jeremies)

Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz.
(Toni Polster)

Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.
(Paul Steiner auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei)

Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.
(Sean Dundee)

Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.
(Marco Rehmer)

Ich weiss auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.
(Fabrizio Hayer)

Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoss, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.
(Toni Schumacher in bezug auf das Foul an Battiston)

Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe für die Maltareise nicht zur Verfügung.
(Andreas Möller)

In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.
(Olaf Thon)

Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.
(Anthony Yeboah; er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten)

Ich bin wohl der Einzige, der sich über den Euro freut. Jetzt bin ich nur noch der drei Millionen Euro Fehleinkauf.
(Marco Reich, 1. FC Köln)

Wichtig ist, dass er nun eine klare Linie in sein Leben bringt!
(Lothar Matthäus, ehemaliger Nationalspieler, zum Koks-Skandal um Christoph Daum)

Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache er ist gesund.
(Mehmet Scholl, Bayern München, ehemaliger Nationalspieler, als werdender Vater)

Sowas können wir nicht trainieren, sondern nur üben.
Michael Ballack (letzte Saison Bayer Leverkusen, jetzt Bayern München, außerdem Nationalspieler)

Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann.
(Olaf Thon)

Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert.
(Thomas Strunz)

Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.
(Frank Pagelsdorf)

Bevor der Elber den Ball reinmacht, mach ich ihn lieber selber rein.
(Jörn Schwinkendorf zu seinem Eigentor beim Spiel Freiburg gegen Bayern.)

Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist.
(Rudi Völler)

Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phänomenal.
(Dragoslav Stepanovic)

Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein.
(Mario Basler)

Ich will nicht parteiisch sein. Aber lauft, meine kleinen schwarzen Freunde, lauft.
(Marcel Reif)

Auch die Schiedsrichter Assistenten an der Linie haben heute ganz ordentlich gepfiffen.
(Wilfried Mohren)

Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt, die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären.
(Paul Breitner)

Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht.
(Johannes B. Kerner)

Da geht er durch die Beine, knapp an den Beinen vorbei, durch die Arme.
(Gerhard Delling)

Was nützt die schönste Viererkette, wenn Sie anderweitig unterwegs ist.
(Johannes B. Kerner)

Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent.
(Werner Hansch)

Die haben den Blick für die Orte, wo man sich die Seele hängen und baumeln lassen kann.
(Gerhard Delling)

Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft auch in der 2. Halbzeit eine runde Leistung zeigt, das würde die Leistung abrunden.
(Günter Netzer)

Es ist schon an der Grenze zum Genuss, den Koreanern zuzusehen.
(Johannes B. Kerner)

Die Viererkette ist nur noch ein Perlchen.
(Johannes B. Kerner)

Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler.
(Günter Netzer)

Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf.
(Jörg Dahlmann)

 

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